Fiorino kommuniziert neu auch über Social Media

20. Oktober 2020 , von Sarina Neuhauser
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Sie sind fester Bestandteil unseres Alltags, ermöglichen Beziehungspflege und fördern den Meinungsaustausch: soziale Medien. Da sie auch Schattenseiten haben, hat Fiorino sorgfältig abgewogen, bevor der Entschluss zur aktiven Bewirtschaftung gefasst war. Was genau wir uns überlegt haben, erzählen wir euch gerne - passenderweise in einem Dialog. 

 

Weshalb macht Fiorino das? 

Wir wissen, dass sich unsere Anspruchsgruppen, vor allem auch die Eltern, immer mehr über Social Media informieren. Dort wollen wir sie mit unseren Botschaften abholen, ihnen zuhören und lernen. Fiorino möchte zeitgemäss kommunizieren und Social-Media-Plattformen neu als zusätzliche Kommunikationswege nutzen. 

 

Weshalb genau jetzt oder anders gefragt: Weshalb erst jetzt? 

Wir streben eine vernetzte Kommunikation an, die nicht nur an der Oberfläche kratzt. Deshalb kam es für uns nicht in Frage, die Plattformen nur für kurzlebige Posts zu nutzen. Mit der neuen Webseite und dem Blog haben wir nun ein Gefäss, das es uns erlaubt, Themen aufzugreifen und in längere Geschichten zu verpacken. Solche Inhalte sollen bis in die sozialen Medien ausstrahlen. 

 

Ist ein Social-Media-Auftritt für Kitas nicht gefährlich? 

Wir alle wissen, dass es einfach geworden ist, andere, ob privat oder Unternehmen, in den sozialen Medien zu diskreditieren. Jede und jeder kann dort ihre bzw. seine Meinung kundtun, egal wie qualifiziert oder wahr diese ist. Das ist die Kehrseite und damit müssen wir umgehen können. Durch die Bewirtschaftung der Social-Media-Kanäle können wir das Bild von Fiorino aber viel aktiver gestalten und sind näher bei unseren Anspruchsgruppen und ihren Anliegen. 

 

Wer ist für die Bewirtschaftung zuständig? 

Erwartungsgemäss haben wir als Anbieterin von Kitas nicht unbeschränkte Ressourcen für Marketing- und Kommunikationsaufgaben zur Verfügung. Nichts desto trotz ist uns Professionalität wichtig. Ein kleines Team bestehend aus zwei teilzeitarbeitenden Fachspezialistinnen macht es möglich. Dabei konzentrieren wir uns auf das, was wichtig ist. 

 

Wie sind die Mitarbeitenden in den Kitas involviert? 

Natürlich arbeiten unsere Markom-Spezialistinnen nicht im stillen Kämmerlein. Sie sind auf die Mitarbeitenden in den Kitas angewiesen. Sie sind es, die ihre Ideen einbringen und für Fiorino als Botschafter*innen in Erscheinung treten.  

 

Wie geht Fiorino mit Bildern von Kindern um? 

Wir wollen authentisch sein. Das gelingt uns dann am besten, wenn wir sichtbar machen, was Fiorino ausmacht. Es sind neben unseren Mitarbeiter*innen vor allem die Kinder, die unseren Alltag ausmachen und im Zentrum unseres Tuns stehen. Das wollen wir mit viel Fingerspitzengefühl auch in unserer Kommunikation rüberbringen. Wir verwenden in den Beiträgen nur Bilder von Kindern, deren Eltern zur Verwendung zugestimmt haben.  

Sarina Neuhauser

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